Rooting - Einführung

Ja, es ist nun bald soweit: Nachdem wir nun auf dem letzten Seminar so lieb gebeten worden sind, werden wir nun auch einen einzigen Rootingkurs anbieten. Der Termin steht noch nicht ganz fest, aber vermutlich wird dieser Kurs im Juni stattfinden.

Aber wir wollen nun hier an dieser Stelle ein paar Hilfestellungen geben, damit zu Hause schon ein wenig geübt werden kann.

Wichtig ist zunächst, dass man sich darüber im Klaren ist, dass auch das beste Mohair brechen kann. Deswegen empfehle ich, auch die Köpfe von Ashton Drake Modellen, Berenguer usw. zu erwärmen. Am besten hat sich in meinen Augen die Rotlichtlampe bewährt.

Hier nun ein paar kleine Hilfestellungen zu einem babyliken Ultramicrorooting:

1) Als erstes roote ich mir die Haarlinie, einmal komplett um den ganzen Kopf herum.

2) Danach roote ich ca. die Hälfte des Oberkopfes.

3) Jetzt ist es Zeit den perfekten Platz für die Krone auszusuchen.

4) Danach roote ich mir Hilfslinien, damit ich dann auch realistische Wirbel rooten kann

5) Nun beende ich das Rooting am Oberkopf:

5) Nun roote ich immer parallel zu den Hilfslinien die beiden Seitenpartien und dann den Hinterkopf.

Nun fehlt nur noch ein kleiner Haarschnitt, dann Haare waschen - Fertig:

Bei unserem letzten Seminar habe ich das Rooting ein wenig erklärt. Auf Drängen von einer ganz gewissen Person, der wir auch die meisten unserer Seminarfotos zu verdanken haben, setze ich hier nun mal ein kleines Video ein, die Sie sich ja vielleicht mal anschauen können. Die Datei ist 5 MB groß, das Herunterladen dauert also einen Moment:

Erklärung zu den Haarlinien

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